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Auf den Hund gekommen

Ich kann mich leider wie so oft nicht an alle Einzelheiten erinnern, aber ich erinnere mich, dass heute irgendwie wieder ein Hund vorgekommen ist. Das ist nicht wirklich was besonderes, bis auf die Tatsache, dass ich keinen besitze und auch sonst nichts mit Hunden oder Tieren allgemein - abgesehen von trägen Stadttauben, durch die ich täglich meinen Weg bahnen muss – zu tun habe. Kurz zur letzten Begegnung mit einem dieser treuen Vierbeiner:

Mit drei Kumpeln bin ich Auto gefahren, wohin, das weiß ich nicht mehr, aber wahrscheinlich gab's eh kein Ziel, wir sind also nur gefahren, ich saß hinten rechts. Der Fahrer sieht plötzlich einen Bekannten wie es scheint, welcher wohl seinen Weg per Anhalter zu bewältigen versucht. Also fährt er rechts ran, macht die Tür auf ruft „Steig ein“ über den Beifahrer nach draußen. Es ist ein Schäferhund, der mit liebem Blick auf meinen Schoß springt und alle mit einem fröhlichen „Hallo Jungs“ begrüßt. Wir fahren weiter und ich streichle den haarigen Mitfahrer. Auf einmal schaut dieser mich betreten an und ich fange mich schon an zu fragen, was ich falsch gemacht hab, als er sagt: „Sorry, ich konnts nicht mehr halten“ noch beschämter dreinschaut. Dann merke ich wie sich Jeansstoff nasswarm an meine Beine schmiegt. Ich denke: „“, von vorne kommt „oh Mann, das macht ihr wieder sauber“. In der nächsten Szene schrubben wir auch schon, aber inzwischen versteh ich mich mit dem Köter wohl ganz gut und unterhalte mich angeregt mit ihm, worüber weiß ich allerdings nicht mehr...

Heute Nacht kam also wieder ein Hund vor, wieder ein Schäferhund, wenn ich mich recht entsinne, aber das ganze ist schon sehr düster. Sprechen konnte er nicht, ich weiß nur noch, dass ich dem armen Kerl was umgehangen hab und ihn in eine Schule geschickt habe. Nach einer Weile, ich sitze draußen vor dem Gebäude an einem schicken Outdoor-Mobiliar, höre ich einen kräftigen WUMMS. Hm, dunkel fällt mir wieder ein, was ich dem Hund umgebunden habe als auch schon die Polizei in Form von zwei Ami-Inspektoren á la Columbo in stilechten grauen/beigen Mänteln auf dem Schulhof herumstolziert und anfängt, Leute zu diesem kuriosen Zwischenfall zu befragen. Im Nachhinein kommt's mir auch komisch vor, dass keine Ambulanz zugegen war, naja ist ja nur ein Traum... Die zwei Typen kommen auf mich zu und ich sehe auf dem Outdoortisch vor mir noch ein mir irgendwie bekanntes Blatt liegen. Naja, jetzt nur nichts auffällig panisches machen, denk ich mir. Sie fragen mich, ob ich was mitbekommen habe und wollen auch mal kurz schauen, ob ich etwas verdächtiges dabei habe, sie durchstöbern meine Taschen, können aber nichts finden. Dann sind sie zufrieden und wünschen mir noch einen guten Tag.. Ich schau mir den Zettel an und sehe, eine Überschrift namens „Sprengstoff für jedermann“ oder so was in der Art, und erinnere mich da erst wieder an die Explosion. Und den Hund.


Wie ich bereits erwähnte, beinhalten diese Träume nichts tiefsinniges, wie ich doch hoffe und ich muss zugeben, dass die Beschreibungen ziemlich unvollständig sind, da ich mich kaum noch erinnere. Ich weiß auch nicht, was das ganze überhaupt soll. Und nein, ich habe noch nie vor gehabt, irgendwas oder jemanden in die Luft zu sprengen. Dass viele meiner Träume mit einem großen (aber eigentlich immer absurden) Gewaltanteil daherkommen, lässt sich nicht verleugnen. Aber ich glaube, das liegt eher an meiner durch Intrernet und Filme“ durchseuchte Fantasie als an in mir schlummernde Wünsche. Ich würde gern noch irgendwas interpretierendes zum Abschluss sagen, aber mir fällt gerad nichts mehr dazu ein. Hm hat jemand Ahnung von Traumdeutung ?

4.3.08 14:04


Aller Anfang...

...ist sinnlos? Bei der Menge an Weblogs möchte man das meinen. Und auch dieser Blog wird sich einreihen in die unendliche Weiten nicht beachteter Selbstdarstellungsversuche. Ich weiß nicht genau, was der Grund war, einen (weiteren) Blog zu erstellen, naja eigentlich weiß ich es doch: ich möchte einfach nur ein paar Träume (nicht im übertragenen Sinne :D) aufschreiben, die sonst schnell wieder verblassen und natürlich hintergründig, dass es vielleicht doch jemand liest. Es sind auch keine besonders tiefsinnigen Träume nehme ich an. Aber irgendwie wache ich seit einiger Zeit immer mal wieder auf und denke, "omg, was war denn das fürn ein bekloppter Mist?", was mich im Nachhinein meistens ziemlich belustigt. Daher weiß ich auch nicht, ob ich mich oft zu Wort melden werde, denn täglich träume ich son Mist ja nicht, zumindest nicht, dass ich mich erinnern könnte.


Ich frage mich nur gerade, wie das ganze dann aussieht, so schriftlich. Denn ich bin kein besonders begabter Schreiber und die paar Dinge, an die ich mich aus meinen Träumen erinnere, verblassen wirklich schnell (eigentlich müsste ich direkt nach dem Aufstehen zumindest Notizen machen) und ob sich die paar Fetzen dann wirklich noch gut und interessant lesen lassen und überhaupt das vermitteln können, was ich so erwähnenswert daran fand? Naja ich kann's ja mal probieren. Vielleicht werde ich auch ab und zu einfach mal nur so rumphilosophieren wie man das so macht auf nem Blog. Oder das "Projekt" mangels Interesse schnell wieder Fallen lassen (wie man das ebenfalls so macht mit nem Blog :P).

Ich glaub das war's erst mal, was ich so sagen kann. Ich versuche mich dann mal an einen Traum und schaue, ob ich den in einer akzeptablen/lesbaren/lesenswerten Weise auf den Bildschirm bringen kann.

4.3.08 11:12





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